Was darf SEO Suchmaschinenoptimierung kosten

Bei der Suchmaschinenoptimierung sind Preise im Bereich von 9,99 bis hin zu 50.000,00 Euro (und mehr) vertreten. Doch wie kommt man an eine realistische Preisgrundlage beim SEO?

Verfasst von SEO Evangelist am 26.03.2009 um 16:10:00 Uhr
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Was Suchmaschinenoptimierung kosten kann, liest man mittlerweile an jeder Ecke des Internets. Ob nun der "professionelle manuelle Eintrag in hunderten Katalogen für nur 9,99 Euro" (Linkbuilding) oder das "Rund-um-Sorglos-Paket für schlappe 50.000 Euro", Grenzen bei der Preisgestaltung scheint es beim SEO nicht zu geben.

Genauso "bunt gemixt" sind auch die entsprechenden SEO-Anbieter. Von minderjährigen Schülern (nicht negativ gemeint), die sich ein wenig ihr Taschengeld aufbessern (für die 100,- Euro noch eine Menge Geld sind), bis hin zu großen SEO Agenturen, mit einem Heer von Angestellten und entsprechender Infrastruktur (die für 100,- Euro nicht mal mehr den Telefonhörer in die Hand nehmen). Am Ende steht jedoch immer der verwirrte Kunde, der keine Ahnung von Suchmaschinenoptimierung hat und noch weniger durch die am Markt herrschende Preispolitik durchsteigt.

Ist auch nicht weiter verwunderlich, denn es gibt keine solide Preispolitik am Markt, jeder bietet seine Leistungen an, zu Preisen, die ihm grad "passend" erscheinen, frei nach dem Motto:"Soviel wie möglich aus dem Kunden herauszuholen".

Dabei kommt es dann auch sehr häufig vor, dass Konzerne weitaus mehr bezahlen müssen (für die gleiche Leistung), als kleinere Unternehmen mit einem geringeren Budget. Selbst das aktuelle Wetter kann bei der Preisfindung ein Bestandteil werden, scheint die Sonne und ist der SEO "einfach gut drauf" wirds günstiger, ist es am regnen und eine allgemeine "Lustlosigkeit" macht sich breit, wirds halt teurer ("Friss oder strib, ist mir doch egal..."). Vielleicht ist auch das Auto kaputt und der "SEO" braucht unbedingt Geld, dann wirds wieder teurer oder es muss ein Auftragsloch gestopft werden, dann wirds wieder günstiger. Die derzeitigen SEO-Preise schwanken wie an der Börse, da es ein­fach keine Berechnungsgrundlage gibt, oder doch?

Selbst wenn man nach Aufwand abrechnen würde, eröffnet sich ein breites Preisspektrum. Der Eine braucht halt doppelt so lange wie Andere, einheitliche Stundensätze gibt es auch nicht (von ein paar Cent bis hin zu mehreren tausend Euro pro Stunde ist alles drin). Wenn man es genau nimmt, sind die Tarifdschungel der Telefongesellschaften übersichtlicher, als die der Suchmaschinenoptimierer. Doch welche Möglichkeiten hat nun der potentielle SEO-Kunde, herauszufinden welcher Preis für eine Suchmaschinenoptimierung angemessen ist, denn die zu klärende Frage lautet ja: "Was darf SEO kosten"?

Selbstverständlich gibt es eine relativ einfache Möglichkeit diese Frage einleuchtend und "kaufmännisch" zu beantworten. Schliesslich geht es den Kunden um eine kalkulierbare Größe, um ermitteln zu können, ob sich die Dienstleistung SEO für sie lohnt und rechnet.

Ein Beispiel:
Wir haben eine Internetpräsenz und wünschen ein Top-Ranking unter dem Begriff "Detektiv". Was darf mich nun SEO dafür kosten? Im Endeffekt ist uns Google selbst bei der Beantwortung dieser Frage behilflich und zwar mit einem kostenlosen Tool, dem AdWords Traffic Estimator. Ja genau AdWords, die Marke von Google, wenn es um bezahlte Werbung in den Suchergebnissen geht.

Der Hintergrund dabei ist simpel: Ohne SEO bleibt uns erst einmal keine andere Alternative ausser AdWords, um die Seite kurzfristig unter dem gewünschten Suchbegriff "nach oben" zu bekommen. Wenn wir nun den Suchbegriff bei dem Tool eingeben, alle anderen Werte auf ein Maximum setzen (Preis/Klick, Tagesbudget) und die Zielausrichtung auf den deutschsprachigen Bereich (DACH = Deutschland, Österreich, Schweiz) beschränken erhalten wir folgende Zahlen:

Durchschnittlicher CPC (Kosten/Klick): $ 4,06 bis $ 5,08
Schätzwert für Klicks/Tag: 23-36
Schätzwert für die Kosten/Tag: $100 - $190


Gehen wir nun jeweils von den höchsten Werten aus, erhalten wir die monatlichen Kosten (30 x $190) in Höhe von ca.: $ 5.700 in etwa 4.203,39 Euro (Stand: 26.03.09).

Da im Internet viel mit dem "3-Monats-Rhytmus" (Das Web ist halt sehr schnelllebig) gearbeitet wird, können wir somit einen Preis von etwa 12.500,- Euro für das SEO auf den Begriff "Detektiv" ermitteln (Mindestpreis). In einigen Fällen muss man den Betrag jedoch mal zwei nehmen um einen realistischeren Wert zu erhalten. Dies tritt häufig in hart umkämpften Bereichen auf. Somit reden wir hierbei von einer Investition zwischen 12.500 bis 25.000 Euro.

Da kein SEO den exakten Zeitraum abschätzen kann, wie lange es dauert bis die Seite ein entsprechendes Top-Ranking erreicht, ohne die Kundenseite dabei zu gefährden, hat sich in der Praxis eine monatliche Abrechnung bewährt. Je nach KnowHow und Möglichkeiten des SEOs sollte ein anvisiertes ranking innerhalb von 3-6 Monaten erreicht sein, d.h. man vereinbart eine monatliche Pauschale von ca. 4.000,- Euro (entspricht in etwa den vergleichbaren Werbeausgaben für Google AdWords) und eine Mindestlaufzeit von 3 Monaten. Sollte die Seite bereits nach 3-4 Monaten am Ziel angelangt sein, ist der Auftrag erfüllt. Fehlt vielleicht noch "ein bisschen", kann man einen Monat dranhängen. Ist ein gutes ranking nach 3 Monaten noch in weiter Ferne, hat man sich einfach den falschen SEO-Anbieter ausgesucht.

Das sich SEO trotz hoher Summen trotzdem für den Kunden rechnet, kann nun jeder "kaufmännisch" selbst ermitteln. Ohne SEO zahlen wir jeden Monat unsere 4.000,- für Werbung (im Jahr 48.000 Euro). Für eine einmalige Investition in Höhe von ca. 25.000,- Euro können wir uns den Kostenfaktor Werbung in Zukunft sparen (grobe "Milchmädchenrechnung") und somit jährlich 48.000,00 Euro.

Bei diesem Beispiel wurde natürlich die vorherige Ermittlung des wirklich "lohnenden" keywords (Suchbegriff), etc... nicht berücksichtigt. Es würde aber auch kein Unternehmer auf die Idee kommen für Werbung monatlich einige tausend Euros hinzublättern, wenn dabei keine entsprechenden Umsätze generiert werden können.



Mit dieser realtiv einfachen Vorgehensweise kann nun jeder für sich selbst ermitteln, was SEO kosten darf. Liegt ein Anbieter unter dem ermittelten Preis (Seriösität immer vorausgesetzt) kann man zuschlagen, ist der Preis höher, sollte der Anbieter schon gute Argumente haben, warum er teurer ist (z.B. kürzerer Zeitraum für die Optimierung benötigt).

In einigen speziellen Fällen, scheinen die ermittelten Preise nicht immer ganz realistisch zu sein (zu gering), das kann daran liegen, dass die geschätzten Klicks/Tag zu niedrig ausfallen. Hierbei hilft oft ein Blick in das ebenfalls kostenlose Tool von Google, dem Keyword-Tool. Es liefert uns das gesamte Suchvolumen für das betreffende keyword auf monatlicher Basis und man kann an Hand dessen die geschätzte Anzahl der Klicks ggfs. korrigieren.

Wer es genauer haben möchte, kann auch einfach mal eine Kampagne bei AdWords starten und sich seine ganz persönlichen Daten erheben (immer empfehlenswert).

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Kategorie: Google SEO



Bisherige Kommentare zu dieser Nachricht:
Name:
Axel
geschrieben:
26.03.2009 um 17:23:59 Uhr
Kommentar:
Macht es nicht 2x in den Serps vorhanden zu sein? 1x mit SEO 1x mit SEM ?... Also spart man sich die kosten nicht wirklich. Wenn man nur ein limitiertes Budget hat ok....

Name:
Dan
geschrieben:
27.03.2009 um 12:05:59 Uhr
Kommentar:
@xel: Was du beschreibst ist eine weitere Variation, die jeder für sich selbst ermitteln muss ob es sich lohnt (unterschiedlich nach Branche, Produkt, etc...). In vielen Fällen macht es schon Sinn zusätzlich zum Top-Ranking noch AdWords laufen zu lassen, wenn dadurch mehr Umsatz generiert wird, der die zusätzlichen Kosten rechtfertigt. Ist alles nur ein Zahlenspiel ;-)

Name:
Monika
geschrieben:
27.03.2009 um 16:06:29 Uhr
Kommentar:
Dein Artikel liest sich so,als wäre eslocker möglich innerhalb von 3 Monaten mit Detektiv oben zu sein ;) lg

Name:
kadekmedien
geschrieben:
27.03.2009 um 16:16:25 Uhr
Kommentar:
Schön, dass mal einer Licht ins Zahlendunkel bringt. – Mich würde aber auch mal interessieren, mit wie vielen potentiellen Kunden man für die genannte Hausnummer rechnen kann. BG, KDK

Name:
Dan
geschrieben:
27.03.2009 um 18:34:53 Uhr
Kommentar:
Hola Seniorita Monika :) ... ne einfache nummer ist das sicher nicht, aber in 3-4 Monaten durchaus möglich, da habe ich schon ganz andere Dinge gestemmt in kürzeren Zeiträumen ;) @KDK: Potentielle Kunden gibt es dafür massig, nämlich alle Unternehmer die rechnen können (ist und bleibt ein reines Zahlenspielchen). Doch bei vielen haperts noch grundsätzlich bei dem Medium Internet ansich (können sich keinen effektiven Verkauf darüber vorstellen). Doch SEO ist ja auch nur ein Teil des Erfolgs, solche Dinge wie LPO, etc... müssen natürlich auch stimmen, sonst nutzt ein Top Ranking und jede Menge Traffic auch herzlich wenig :)

Name:
jens
geschrieben:
28.03.2009 um 09:49:52 Uhr
Kommentar:
Für Anfänger sicher geeignet, da leicht verständliche Argumentation. Nicht berücksichtigt ist aber: 1. Es gehen mehr Klicks in den organischen Bereich- Hierbei hängt die Verteilung sehr stark vom Keyword ab (DSL bestellen ist fast 50/50 wohingegen dier Verteilung bei DSL router 15/85 ist). 2. Die Intention der Nutzer die Ads klicken ist oft eine andere als die der Nutzer die organisch klicken. Die Qualität ist also nicht vergleichbar 3. Wenn die Zeilseite halbwegs gut ist, rankt man am Ene ja zu mehr als einem Keyword. Wie gesagt, die Argumentation hilft sicher. Ist aber nicht wirklich valide. Ich habe eine nette Software, die berechnet wir den Wert einer SOLL-Position zu ganzen Keywordsets auf Basis meiner Einnahmesituation auf der jeweiligen Seite und des Klickverhaltens zum spezifischen Keywords. Das wird auch immer verstanden ;-)

Name:
Dan
geschrieben:
28.03.2009 um 12:42:43 Uhr
Kommentar:
Moin Jens ... es geht ja hier auch nicht um das Allheilmittel. Wann ein User wo klickt (ob nun organisches Ergebnis oder Werbeanzeige) hängt ja auch von vielen Faktoren ab (Branche, Produkt, Saison, Zielgruppe, Gestaltung der Anzeige, etc..). Ich kann ja auch ein organisches Ergebnis so darstellen das es sich von einer Werbeanzeige kaum noch unterscheidet (Stichwort: Description-Tag). Die Grundidee dahinter ist ja einfach das ein Unternehmer ohne SEO erstmal nur die Möglichkeit hat AdWords zu schalten um kurzfristig mit seiner Website in den Suchergebnissen zu erscheinen. Wenn es ein hart umkämpfter Markt ist, steigen für gewöhnlich auch die Anzahl der Klicks sowie die Klickpreise, somit steigen dann auch die voraussichtlichen Kosten für SEO in dem Bereich, daher kann man über diesen Wege schon ein paar gute Daten erhalten, was mich der Spass kosten wird und ob es sich für mich im Gegensatz zu AdWords dauerhaft rechnet. Immerhin schon einmal ein Anfang, der besser ist als nichts oder meinste nicht auch? :-)

Name:
Website Booosting
geschrieben:
28.03.2009 um 13:28:26 Uhr
Kommentar:
Hi Dan, guter Artikel - vielen Dank! Was man vielleicht noch ergänzen könnte wäre, dass ein guter SEO ja nicht nur ein Keyword nach vorne bringt, sondern meist zwangsläufig auch die ganze Site. Damit werden zunehmend auch andere relevante Begriffe, in jedem Fall im Long-Tail besser gefunden. Und die konvertieren oft sogar noch besser. Somit ist der betriebswirtschaftliche Nutzen sogar noch höher. Zum Thema Organisch und Adwords gleichzeitig kann ich nur sagen. Yes - lohnt in den meisten Fällen. Studien (und auch meine eigene Erfahrung) haben gezeigt, dass 1+1 hier oft mehr als 2 sind. Sprich, taucht jemand in beiden Kategorien auf, ist die Summe der Klicks höher als die einzelnen.

Name:
Dan
geschrieben:
28.03.2009 um 14:40:32 Uhr
Kommentar:
Hola Mario, gute Ergänzung keine Frage (sind dann auch alles Punkte die zusätzlich für SEO sprechen), ich wollte das drumherum nur nicht zu sehr ausweiten, fürs Bücher schreiben bist auch eher du zuständig ;) Wird bei dir heute reingefeiert? Ich wünsche dir jedenfalls eine schöne Party (wenn denn eine geplant ist).

Name:
Michael
geschrieben:
28.03.2009 um 15:05:41 Uhr
Kommentar:
Prinzipiell die richtige Vorgehensweise. Transparenz ist ohnehin ein Muss. Wird die bereits begonnene und kommende Marktbereinigung unter den SEO-Anbietern noch weiter forcieren. Luschen, Möchtegerns und Mondpreis-Schweinereien werden mit der Zeit abfallen. Dennoch nicht ungefährlich sind die Zeiträume, die Du hier postulierst. Möchte mal ein frischen Seitchen im zarten Domainaler von wenigen Monaten unter dem Druck von 4.000 Euro und dem 3-Moanats.Rhythmus nicht zusammenbrechen sehen... ;-)Dennoch: feiner Artikel.

Name:
Dan
geschrieben:
28.03.2009 um 15:53:17 Uhr
Kommentar:
Hi Michael. Ich gehe hierbei auch mal konsequent von professionellen SEOs aus (ein Hobbybastler wird auch wohl nach 12 Monaten noch kein sichtbares ranking unter detektiv, etc... erreichen ;) Die meisten seriösen SEOs wissen jedoch (sollten sie zumindest) das besonders neue Seiten erst einmal mit einigen Trust- und Authoritätslinks gestreichelt werden müssen, um beim anschliessenden Linkaufbau nicht unter die Räder zu geraten, so das auch Frischlinge (neue Domains) in 3-4 Monaten gute rankings erreichen können. Ansonsten hast du natürlich recht, die Gefahr besteht jedoch immer wenn man nicht weiss was man tut ;)

Name:
Andreas
geschrieben:
28.03.2009 um 18:08:16 Uhr
Kommentar:
sehr guter Artikel, danke für die Zeit. Aus dem Gesichtspunkt der Kostenrechnung nennt sich diese Herangehensweise Kostenvergleichsrechnung (siehe u.a. http://de.wikipedia.org/wiki/Kostenvergleichsrechnung oder einschlägige Kostenrechnung/BWL-Bücher). Einen zusätzlichen Hinweis hätte ich auch noch: der angenehme Nebeneffekt wird zudem noch sein, dass ein gutes Listing wohl auch in anderen Suchmaschinen damit ermöglicht wird und damit noch ein wenig zusätzlicher Traffic möglich ist. Zu den Hinweisen, dass SEA + SEO immer zwangsweise besser ist, muss ich entschieden widersprechen. Hier muss ich eindeutig auf eine beinharte ROI-Rechnung verweisen und so wie es manche Agenturen rausposauen 1+1=3 ist es nun wirklich nicht.

Name:
holger
geschrieben:
30.03.2009 um 08:16:45 Uhr
Kommentar:
@jens woher du die Werte der Verteilung zw. Adwords und dem organischen listing.

Name:
brafoni
geschrieben:
18.04.2009 um 01:13:08 Uhr
Kommentar:
Wirklich wertvolle Infos, die Sie hier bringen. Noch ein wichtiger Denkanstoss: Leider ist weiß auf schwarz extrem anstrengend lesbar. Schon Ogilvy hatte Tests durchgeführt, die zeigten, dass damit weniger Response ist.

Name:
Dan
geschrieben:
13.05.2009 um 19:07:14 Uhr
Kommentar:
@Holger: Der Jens weiss sowas berufsbedingt, denn er ist der inhouse-seo bei der großen bekannten Firma mit dem magentafarbenden T :) und hat somit Zugriff auf allerlei Daten.

Name:
Belzebub
geschrieben:
06.07.2010 um 16:46:16 Uhr
Kommentar:
mmm, so ist es! alles was man eigentlich, wenn man nur will, selbst machen könnte, wird im Internet teuer verkauft. Hier bezahlt man nur für seine faulheit. man spart halt überall wo man kann! hahaha

Name:
Carsten
geschrieben:
12.11.2011 um 05:16:05 Uhr
Kommentar:
Naja, selber machen ist immer leichter gesagt als getan ;-) Man kann auch selbst Medizin studieren und sich dann selbst behandeln - braucht man auch keinen Arzt mehr ;-) Wenn man Seo und Sem richtig betreibt, handelt es sich hier um eine sehr komplexe Dienstleistung, die einiges an Wissen erfordert. Sich dieses Wissen anzueignen dauert oftmals länger als der eigentliche Optimierungs-Prozess ;-) (Detektiv in drei Monaten ist wirklich möglich)



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